Da ich sowieso in das Archaeological Museum im Fort gehen wollte, bot es sich an, die gestrigen Stellen nochmals abzulaufen, um ein Foto mit den GPS-Positionen zu machen.

Im Museum erhielt ich wichtige Informationen hinsichtlich der Handgesten (Mudra) sowie den Gegenständen, die die Gottheiten in ihren zwei bis vier Händen halten.

Die sind nämlich je nach Gottheit unterschiedlich und lassen dadurch sofort auf deren Namen schließen.

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