Um fünf Uhr war die Nacht zu Ende und eine halbe Stunde später fuhr ich zum Bahnhof.

Der 20492 war etwa 45 Minuten später, also suchte ich mir in Ruhe die Wagenposition. Zuvor unterhielt ich mich noch mit den Lokführern eines Schnellzuges, der mit einer Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h fahren kann.

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