Wie schon gestern, war ich auch heute heute wieder im Government Museum.
Ich fotografierte den Rest an Figuren im Erdgeschoss (58 Figuren).
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kreuz und quer durchs Leben
Wie schon gestern, war ich auch heute heute wieder im Government Museum.
Ich fotografierte den Rest an Figuren im Erdgeschoss (58 Figuren).
Pünktlich zur Öffnungszeit um halb elf war ich beim Government Museum.
Nach dem Frühstück fuhr ich zum Arulmigu Periyanayagi Udanurai Paadaleeswarar Thirukovil im Stadtteil Thirupapuliyur von Cuddalore.
Nach dem Frühstück packte ich meine Rucksäcke zusammen.
Die Zeit bis zum Auschecken nutzte ich, um diesen Artikel vorzubereiten und eine Übersicht meiner Kosten einzelner Verkehrsmittel zu erstellen.
Nebenbei pichelte ich die noch den letzten Rest der Cola weg, denn bei der Hitze brauche ich kein zusätzliches Gewicht im Rucksack.
Bevor ich mich in meine heutige Aktivität stürzte, musste ich noch etwas Bürokram machen und offenbar muss einem Hotelmanager in den Hintern getreten werden, da er zwar meine Kohle für das Buchen des Zimmers bekam, dies aus welchen Gründen auch immer von sich aus stornierte, mir das Geld aber bislang nicht auf die Kreditkarte zurück buchte.
Ja mit sowas muss ich mich auch rumschlagen.
Nach dem Frühstück fuhr ich zum Bahnhof und machte ein Bahnhofsfoto.
Danach ging ich zur St. Michael’s Cathedral, die auf dem Weg zum Arulmigu Koniamman Temple liegt.
Heute ist mein letzter Tag in Hassan. Nach dem Frühstück ging ich zum Maharaja Park, in der Hoffnung dort das Government Museum zu finden.
Das Museum war früher hier, ist aber nach dem Neubau des Gebäudes umgezogen und befindet sich nun in der Nähe des Parks.
Um sieben Uhr hieß es aufstehen, die restlichen Sachen packen und Essen fassen.
Offenbar wollte sich der Service beim Frühstück selbst übertreffen und servierte mir zu meiner Bestellung einen Obstsalat bestehend aus Mangos.
Eigentlich habe ich dagegen nichts einzuwenden, aber wenn ich nach den ersten Bissen feststelle, dass auf den Fruchtstücken Maden rumkrabbeln, dann taucht bei mir unweigerlich die Frage auf, wie es um die Küche bestellt ist.
Ich ließ den Verantwortlichen kommen und er entschuldigte sich. Anschließend wurde es in der Küche etwas laut.
Die Verspätungsminuten des 17310 gingen rauf und runter, bis der Zug sechs Kilometer vor dem Ziel zum Stehen kam.
Es ging nur schleppend voran voran und statt 4:50 Uhr erreichte ich Hubli um 5:27 Uhr.
Nach dem Frühstück fuhr ich zum Jhansi Fort, welches 1613 von Raja Bir Singh Deo von Orchha errichtet wurde.
Das Fort wurde im Laufe der Zeit von Raja Gangadhar Rao um weitere Gebäude erweitert.
Das Ganesh Mandir ist im Maratha Stil errichtet worden.
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