Ich unternehme gerne Streifzüge in die Natur, meistens mit meiner Kamera.
Da ich weiß, dass Ihr auch so naturverbunden seid, habe die 27 Dortmunder Naturschutzgebiete in einer Karte visualisiert.
-->
kreuz und quer durchs Leben
Beiträge, die nirgendwo hineinpassen
Ich unternehme gerne Streifzüge in die Natur, meistens mit meiner Kamera.
Da ich weiß, dass Ihr auch so naturverbunden seid, habe die 27 Dortmunder Naturschutzgebiete in einer Karte visualisiert.
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum sich Die Zeit in ihrem Artikel “Warum uns das iPhone Milliarden kostet” darüber echauffiert, dass Apple Steuerschlupflöcher ausnutzt, um Steuern zu sparen. Als Unternehmer würde ich das genauso machen und es ist völlig legitim, da es die derzeitige Gesetzeslage nunmal zulässt.
Es offenbart vielmehr das Versagen der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik, endlich Steuerschlupflöcher zu schließen, Steueroasen trocken zu legen und einheitliche Unternehmenssteuersätze einzuführen. Empfindliche Strafen für Steuerhinterziehung zu verhängen und diese konsequent einzutreiben würden diesem Treiben ein jähes Ende bereiten. Die europäischen Finanzminister könnten Irland mit seiner niedrigen Besteuerung ganz schnell die Daumenschrauben anlegen, wenn sie es denn wollten.
Ich komme gerade vom Willkommens- und Begegnungsfest aus dem Westpark. Dort trafen sich heute Bewohner*innen von Dortmunder Flüchtlingsunterkünften und Dortmunder Bürger sowie ehrenamtliche Helfer, Nachbarn und Freunde zum gemeinsamen Austausch. Für die Ohren gab es jede Menge Livemusik sowie Spiel und Spaß für die Kids.
Das neue große Ding der Telekom nennt sich MagentaEINS, Zuhause und Mobil sollen eins werden.
Die spannende Frage lautet allerdings, wie die Telekom dies mit dem schleppenden Netzausbau hinbekommen will.
Im Ruhrpott, eine der größten Agglomeration in Europa mit weit über fünf Millionen Menschen, ist das Netz des Kommunikationsriesen so löchrig wie ein Netz nur sein kann. Das dürfte eher entzweien, statt verbinden.
Naja, für mich bleibt die Telekom nach wie vor eine MagentaNULL.
Angesichts des schweren Erdbebens in Nepal und der Tatsache, dass immer noch zahlreiche Touristen vermisst werden, habe ich ein paar Tipps und Informationen zusammengestellt, die ich auch für meine Reise nach Nepal sowie Indien nutzte.
Diese schrieb ich in ein kleines Notizbüchlein, welches ich stets bei mir habe. Für die nächste Reise oder das Trekkingabenteuer können diese Informationen unter Umständen überlebenswichtig sein.
Westerlund 2 – Quelle: Hubble Teleskop
Heute vor 25 Jahren wurde eines der faszinierendsten Teleskope in den Weltraum gebracht.
Seit dieser Zeit kreist das 11 Tonnen schwere und 13 Meter lange Hubble Space Telescope, benannt nach dem Astronomen Edwin Powell Hubble, in gut 600 km Höhe über unseren Köpfen und liefert uns unablässig einen Einblick in die Schönheit und den Reichtum des Kosmos. Hubble hat unsere Sicht auf das Universum grundlegend verändert.
Dieses offizielle Foto anlässlich des 25. Jahrestages zeigt eine riesige Ansammlung von über 3000 Sterne. Die als Westerlund 2 bekannte Formation wurde nach dem schwedischen Astronomen Bengt Westerlund benannt, der die Gruppierung in den 1960er Jahren entdeckte. Der Cluster liegt im Sternbild Carina und ist etwa 20.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Das Hubble Teleskop soll übrigens durch das neue James Webb Space Telescope, benannt nach dem 2002 verstorbenen Nasa-Chef, ersetzt werden. Das Webb Teleskop wird hundertmal leistungsfähiger als Hubble sein und ist ein Gemeinschaftsprojekt der ESA, den Kanadiern und der NASA.
Herzlichen Glückwunsch!
Heute habe ich Zeit meine Ausrüstung für Nepal zu testen. Also Zelt, Isomatte und Daunenschlafsack in den Rucksack und raus in die Natur.
Außerdem habe ich noch die Kamera, das MacBook und das Stativ dabei.
Ich wünschte mir zwar eine klare kalte Nacht, aber Regen ist auch okay. Naja ich könnte es ohnehin nicht ändern.
Der Zeltaufbau ging Dank der LED-Stirnlampe trotz Dunkelheit relativ flott von statten. Wichtig für einen guten Schlaf ist nicht nur eine gute Isomatte, die vor aufsteigende Kälte und Auskühlen schützt, sondern auch das Terrain auf der das Zelt steht. Eben und leicht abschüssig sollte es sein.
Im Hochgebirge zu wandern hat seinen Reiz, dazu zählen insbesondere die schneebedeckten Berge bei blauem Himmel. So schön wie die Aussicht dort oben auch erscheinen mag, einige wichtige Regeln sollten unbedingt beachtet werden, um den Urlaub nicht in einer Katastrophe enden zu lassen.
Folgenden Spruch äußerte der GDL-Chef Klaus Weselsky in der Esperantohalle in Fulda:
Wenn sich zwei Kranke miteinander ins Bett legen und ein Kind zeugen, dann kommt von Beginn an was Behindertes raus.
Was in aller Welt glauben Sie eigentlich wie dieses dämliche Gequatsche in der Öffentlichkeit und insbesondere bei den Mitgliedern der GDL ankommt?
Für mich ist das nicht mehr grenzwertig, sondern einfach nur peinlich und es schädigt das Ansehen dieser Gewerkschaft.
Herr Weselsky, Zeit abzutreten!
Am Samstag war ich zur BVB-Saisoneröffnung im Signal Iduna Park.
Knapp 90.000 Fans kamen zum Familienfest und etwa 30.000 sahen sich im Stadion die Mannschaft sowie deren Neuzugänge an.
Copyright © by Oliver Konow, 1999 – 2025 • Mit Age-Label gekennzeichnet
Theme von Anders Norén — Hoch ↑
Kommentare