Um halb fünf stand ich auf und verstaute meine restlichen Sachen im Rucksack.
Mit dem Tuk Tuk fuhr ich zum Bahnhof und anschließend mit dem 12195 pünktlich um sechs Uhr von Agra nach Jaipur.
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kreuz und quer durchs Leben
Um halb fünf stand ich auf und verstaute meine restlichen Sachen im Rucksack.
Mit dem Tuk Tuk fuhr ich zum Bahnhof und anschließend mit dem 12195 pünktlich um sechs Uhr von Agra nach Jaipur.
Heute am Sonntag schlief ich mal aus, ich stand erst um sechs Uhr auf.
Mit der Metro fuhr ich zum Agra Fort, wobei sich der Eingang zum Fort an der Haltestelle Dr. Ambedkar Chowk befindet. Nur so zur Info, falls ihr mit der Metro dorthin wollt.
Nach der üblichen Rucksackkontrolle ging ich gegen sieben Uhr hinein.
Wieder war die Nacht um halb fünf zu Ende, aber das bestellte Taxi war um fünf Uhr nicht da. So saß ich dann etwa 45 Minuten in der Lobby und wartete auf einen Fahrer. Am Ende fuhr mich dann doch jemand nach Bharatpur, in dessen Nähe der Keoladeo National Park liegt.
Heute stand ich bereits halb fünf auf, weil ich um fünf Uhr mit dem Taxi nach Fatehpur Sikri fahren wollte. Der Taxifahrer kam etwas später, hier ticken die Uhren anders.
In der Dunkelheit mit dem Auto zu fahren ist echt ein Abenteuer. Plötzlich tauchen Leute im Scheinwerferlicht auf, weil sie auf der Straße gehen oder sitzen oder am Straßenrand schlafen. Es können auch unvermittelt Hunde oder Kühe auftauchen.
Um fünf Uhr klingelte der Wecker und ich machte mich eine halbe Stunde später auf dem Weg zum Entry Gate.
Es war bemerkenswert, wie viele Leute um diese Uhrzeit unterwegs waren. Außer Kamera, Pass und Wasserflasche nahm ich nichts weiter mit.
Die Klimaanlage auf dem Zimmer ließ mich vor lauter Krach kaum in den Schlaf kommen und als ich dann die Augen zu bekam, klingelte der Wecker.
Um halb zwei war die Nacht zu vorbei und ich ließ mich mit einem Taxi zum Bahnhof bringen.
Heute fuhr ich das dritte Mal zum Kapitol-Komplex und die heutige Tour bestand lediglich aus vier Teilnehmern.
Und ja, die Welt ist ein Dorf, denn es waren noch zwei Frankfurter mit mir unterwegs. Die vierte Person, der Vollständigkeit halber, war eine vietnamesische Touristin.
Heute machte ich die Tour zum Kapitol-Komplex ein zweites Mal mit und erfuhr, dass ich kein Stativ mitnehmen darf. Also schloss ich es in einen der Schränke ein.
Außerdem darf der Besucher nicht alleine gehen, sondern muss immer in Begleitung des Guides sein.
Nach dem Frühstück fuhr ich mit dem Tuk Tuk zum Sektor 1. Einfach so zum Kapitol-Komplex zu spazieren ist nicht möglich.
Zunächst musste ich mich beim Touristen Office mit Pass registrieren.
Gegen sechs Uhr wach zu werden scheint mittlerweile normal geworden zu sein, denn das Einstellen der Weckzeit auf 7:30 Uhr erweist sich inzwischen als überflüssig.
Das Frühstück ist typisch indisch, aber für mich reichen zwei Scheiben Toast mit Marmelade, eine Schale Obst und ein Kaffee. Okay der Kaffee ist durchaus verbesserungswürdig.
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